GALERIE: ROM | PORTRAITKÖPFE

Die Geschichte Roms erstreckt sich über mehr als zweitausend Jahre und ist geprägt von bedeutenden politischen und kulturellen Entwicklungen.

Gründung und Monarchie (753 v. Chr. – 509 v. Chr.): Rom wurde legendär 753 v. Chr. von Romulus gegründet. In der frühen Zeit war Rom eine Monarchie, die von sieben Königen regiert wurde. Republik (509 v. Chr. – 27 v. Chr.): Mit der Vertreibung des letzten Königs entwickelte sich Rom zur Republik, in der das Volk durch gewählte Repräsentanten, die Senatoren, regiert wurde. Diese Periode war durch militärische Expansion und innere Konflikte, wie die Klassenkämpfe zwischen Patriziern und Plebejern, geprägt. Imperium (27 v. Chr. – 476 n. Chr.): Julius Caesar, der erste Diktator auf Lebenszeit, führte zur Umwandlung der Republik in das Kaiserreich. Augustus, der erste Kaiser, erreichte eine lange Friedenszeit namens Pax Romana. Das Reich expandierte enorm, aber innere Spannungen, wirtschaftliche Probleme und Invasionen führten zu seinem Niedergang. Spätantike und Zerfall (3. bis 5. Jahrhundert n. Chr.): Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde das Reich in eine Krise gestürzt. 285 n. Chr. teilte Kaiser Diokletian das Reich in Ost und West. Der Weströmische Kaiserreich fiel 476 n. Chr. durch germanische Invasionen, während das Oströmische Reich (Byzantinisches Reich) weiter bestand.

Die Geschichte Roms ist ein faszinierendes Studium über Macht, Kultur und die Entwicklung von Recht und Gesellschaft, deren Einfluss bis heute spürbar ist.

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